Termine + Events

Samstag, 21. März 2020
14:30 Uhr - 20:00 Uhr
57. GeneralversammlungRestaurant Krone in Ermattingen

Montag, 8. Juni 2020
Reise an den Foldafjord300 km nördlich von Trondheim

Freitag, 26. Juni 2020
Reise nach CorkSüdwest Irland

Impressionen

Die Fischerreise vom 14. bis 21. Juni 2019 nach Cobh/Irland war ein Volltreffer. Destination, Flug, Organisation, Wetter, Gruppe, Unterkunft, Boote, Fischfang und Stimmung überzeugten. Ein tolles Erlebnis in jeder Beziehung. 

Ausgeschrieben ist eine CSM-Fischerreise vom 14. bis 21. Juni 2019 nach Cobh in Irland unter dem Titel Geniesser-Reise. Die Ausschreibung hielt, was sie versprach, so die überein-stimmende Meinung der 10 Reiseteilnehmer am 21. Juni 2019 vor dem „Tschüss – bis zum nächsten Mal“. Zwei angemeldete Kollegen mussten aus Gesundheitsgründen passen. Sie waren aber täglich präsent und begleiteten die 10 Petri-Jünger auf den Ausfahrten und beim geselligen Beisammensein. Ruten, Pilker, Vorfächer und andere Utensilien stellten täglich die geistige Verbindung zu den zurückgebliebenen Kollegen Peter und Hans her. Pünktlich um 09.30 Uhr trafen am 14. Juni die 10 CSM-Fischer in Kloten ein. Reiseleiter und Pilotenvater Thomas versteht das rasche Einchecken. Nach gut zwei Stunden Swiss-Direktflug befinden wir uns schon in Cork, ca. 12 km von Cobh, unserem Reiseziel, entfernt. Kevins-Transfer zu den Unterkünften, zwei ideale Dependance-Wohnungen des Hotels Bellavista in der Stadt und die drei Boote im nahegelegenen Hafen von Cobh waren feudal und rundum geeignet für eine Woche mit Sonne, Meer und kollegialem Fischerleben. Der „Nestbezug“ funktionierte im Nu. Die ersten Vorbereitungen für die morgige Ausfahrt aufs tiefblaue Meer waren bereits gemacht. Deshalb hiess es schon bald: „Prost, willkommen, Petri-Heil“ mit Bier und Gin-Tonic. Ein fröhliches Stell-Dich-ein, direkt am Meer. Vorbereitung, Reise, Ankunft, Unterkunft waren perfekt!

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Samstag: Erste Ausfahrt mit den drei praktischen Booten. Wetter gut, Meer etwas unruhig, Köhler, Dorsch und anderes mehr schon an der Angel, zwei Kollegen leicht seekrank. Mässiger Fischfang. Petri-Heil will erprobt sein. Zum Abendessen im Bellavista: Enten und was sonst noch beliebt. Fröhliche Stimmung.

Sonntag: Regenwetter ist angesagt. Sonntagsstimmung, Marsch zum Bahnhof, Fischer können fischen, aber Fahrplan lesen ist eben nicht fischen. Man verpasst den Zug nach Cork, besucht dafür das Titanic-Museum und geniesst einen Irish-Coffee. In Cork beginnt‘s zu Regnen – man ist ja schliesslich in Irland -die anvisierten Sehenswürdigkeiten haben Sonntagsruhe. Fröhliches Pub Leben, Frauenfussball, ein Bierchen oder ein Gin-Tonic oder auch zwei – der Sonntag ist im Nu vorbei und die Kollegialität wird auf lässig schöne Art genossen, gepflegt und lässt den Tag im Städtchen Cobh feucht-fröhlich ausklingen.

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Montag: Allerlei Wetter nach Handy. Man beschliesst im Hafenbereich dem irischen Barsch nachzustellen. Den gibt es wohl, aber dem missfällt des Schweizers Angeltechnik. Kaum ein Biss. Am Nachmittag hinaus aufs Meer. Schöner Fang. Jean-Albert’s Spaghetti Bolognese überzeugt. Der Tag ist gerettet und die weiteren Fische warten bis morgen!

Dienstag: Top Wetter. 6 fahren zum Fischfang, 4 versuchen den jungen Haien nachzustellen. Reichlicher Fischfang, Haie und Delphine rund ums Boot für die Augen, aber nicht an den Hacken. Ein Steak zum Abend, ein Tropfen Weissen und Roten für alle. Irish-Coffee – prima!

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Mittwoch: Gutes‚ irisches Wetter die Prognose. Auf hoher See, einmalig schön, Dorsche, Köhler, Polak beissen schön. Fischfang – fast die Körbe voll wie in der Bibel. Filetieren, ab-packen, Tag und Fang werden besprochen und begossen. Chefkoch Franz greift zur Kelle – frisch gefangener Fisch – welch ein Leckerbissen!

Donnerstag: Wetter, beides ist möglich. 6 Fischer wagen es wieder aufs Meer, fangen erneut gut, erfahren auch ein Gewitter auf hoher See – nass unten und nass oben. 4 Kollegen besuchen die älteste Whiskey-Destillerie Jameson und bleiben an Land, nachdem man tags zuvor alles „Pulver“ verschossen bzw. verloren hat. Ausgang, Schlussessen im Bellavista – und zum Schluss ein Gin-Tonic und Irish-Coffee in der Titanic-Bar.
Eine herrliche Woche geht zur Neige. Petri-Dank.

Freitag: Packen, Fischverteilung, Verabschiedung. Thomas und Klaus bleiben eine Woche länger und erkunden Irland. Für die andern ist der Heimflug angesagt.

Thomas – Dir ein grosses Lob. Minutiös hast Du die Reise geplant, rekognosziert, vorbereitet und warst uns allen ein grandioser Reiseleiter, locker und in jeder Situation souverän. Toi, toi, toi. Petri-Dank. Mit Dir ist Reisen, Fischen und Sein ein Erlebnis der besonderen Art!!  Wirklich Wiederholens wert!! Es lebe die Fischerei, die Kollegialität und  der CSM. Petri-Dank!

Isidor Stadelmann



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